MIT 22: EXTREMKLETTERN
   
1. Arten von Versicherungen
   
2. Story
2.1. Einleitung
2.2. Mit 16: erstes Moped
2.3. Mit 20: erstes Auto
2.4. Mit 22: Extremklettern
2.5. Mit 25: erste Wohnung
2.6. Mit 28: erstes Kind
2.7. Mit 30: Pensionsvorsorge
3. Übungen
   
Susanne entscheidet sich eine private Unfallversicherung abzuschließen.

Welche Risiken sind dadurch abgedeckt?

A
Sie bricht sich den Unterarm beim Klettern, kommt kurz ins Krankenhaus und kann nach 6 Wochen wieder arbeiten.
Nachdem Susanne bereits arbeitet und bei der Sozialversicherung Beiträge bezahlt und damit versichert ist, übernimmt diese die Behandlungskosten für sie. Eine private Unfallversicherung würde vereinbarte Leistungen einbringen wie z.B. Spitalgeld, Taggeld, Unfallkosten etc.
B

Bei einem Kletterwochenende am Gardasee, verletzt sich Susanne und muss nach Linz geflogen werden.
Die Behandlung im Krankenhaus wird wie bei A von der Sozialversicherung übernommen. Sie muss jedoch für den Transport vom Gardasee nach Österreich aufkommen. Dagfür gäbe es verschiedene Versicherungsmöglichkeiten (Reiseversicherung, Unfallversicherung/Unfallkosten, Assistance Pakete,...)

C
Beim Klettern kommt es durch ein Zusammenspiel von unglücklichen Zufällen zu einem Riss eines Seiles und sie stürzt 15 Meter in die Tiefe. Sie ist querschnittgelähmt und muss sich einer langen Therapie unterziehen.Sie ist anschließend berufsunfähig.
Die Kosten für die Behandlung werden von der Sozialversicherung bezahlt. Susanne hat aber zum Glück eine private Unfallversicherung abgeschlossen, die ihr besonders bei Freizeitunfällen hilft. Die Berufsunfähigkeitspension für junge Menschen ist sehr gering. Eine private Unfallversicherung bietet in diesem Fall abhängig vom Invaliditätsgrad bedarfsgerechte Kapital- oder Rentenleistungen.