|
|
 |
Susanne entscheidet sich eine private
Unfallversicherung abzuschließen.
Welche Risiken sind dadurch abgedeckt?
|
A
|
Sie bricht sich den Unterarm beim Klettern,
kommt kurz ins Krankenhaus und kann nach 6 Wochen wieder arbeiten.
Nachdem Susanne bereits arbeitet und bei der Sozialversicherung
Beiträge bezahlt und damit versichert ist, übernimmt
diese die Behandlungskosten für sie. Eine private Unfallversicherung
würde vereinbarte Leistungen einbringen wie z.B. Spitalgeld,
Taggeld, Unfallkosten etc. |
B
|
Bei einem Kletterwochenende am Gardasee, verletzt sich
Susanne und muss nach Linz geflogen werden.
Die Behandlung im Krankenhaus wird wie bei A von der Sozialversicherung
übernommen. Sie muss jedoch für den Transport vom
Gardasee nach Österreich aufkommen. Dagfür gäbe
es verschiedene Versicherungsmöglichkeiten (Reiseversicherung,
Unfallversicherung/Unfallkosten, Assistance Pakete,...)
|
C
|
Beim Klettern kommt es durch ein Zusammenspiel
von unglücklichen Zufällen zu einem Riss eines Seiles
und sie stürzt 15 Meter in die Tiefe. Sie ist querschnittgelähmt
und muss sich einer langen Therapie unterziehen.Sie ist anschließend
berufsunfähig.
Die Kosten für die Behandlung werden von der Sozialversicherung
bezahlt. Susanne hat aber zum Glück eine private Unfallversicherung
abgeschlossen, die ihr besonders bei Freizeitunfällen
hilft. Die Berufsunfähigkeitspension für junge Menschen
ist sehr gering. Eine private Unfallversicherung bietet in
diesem Fall abhängig vom Invaliditätsgrad bedarfsgerechte
Kapital- oder Rentenleistungen.
|
|
|
|
|
|